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Einsätze

T1, Keller unter Wasser

Datum / Zeit

Sonntag, 1. März 2026 - 17:31

Gemeinde:

Ort

Kurierdorf

Am frühen Abend des 1.März wurden wir auf Anforderung der FF-Flattach/Fragant zu einem technischen Einsatz nach Flattach gerufen. In einem Gebäude kam es aufgrund eines technischen Defektes zu einem Rohrbruch im ersten Stock. Da das Gebäude nicht durchgehend bewohnt ist, wurde dieser Rohrbruch erst später entdeckt. Da stand der Keller bereits rund 40cm tief unter Wasser. Da das Wasser auch in den Heizöltankraum geronnen war wurde unser GSF-A zum ordnungsgemäßen Abpumpen nachalarmiert. Es dauerte mehrere Stunden, bis der Keller "Wischfeucht" ausgepumpt war.

Die FF-Obervellach stand mit GSF-A, SLF-A TLF-A und 12 Mann/Frau im Einsatz.

B5 - Brand Trafo

B5 - Brand Trafo

Datum / Zeit

Samstag, 30. August 2025 - 6:40

Gemeinde:

Ort

KW Außerfragant

Aus bisher unbekannter Ursache kam es im Kraftwerk Außerfragant im Hochspannungsnetz zu einem Trafobrand. Um 06:40 Uhr wurde von der LAWZ Sirenenalarm für die Feuerwehren Flattach/Fragant, Obervellach, Penk, Stall und Tresdorf ausgegeben.

Durch die "optimale" Alarmierungszeit - Samstag-morgen - waren binnen kürzester Zeit ausreichend Einsatzkräfte vor Ort. Mit mehreren Atemschutztrupps und Angriffsleitungen konnte der Trafo zunächst gekühlt werden und im Anschluss mit Schaum abgelöscht werden. Um 8:00 Uhr konnte vom Einsatzleiter Brand-aus gegeben werden und die Feuerwehren konnten wieder in ihre Rüsthäuser einrücken. Vor Ort verbleibt eine Brandwache.

Die FF-Obervellach stand mit Tank4000, SLFA und GSFA mit insgesamt 22 Mann/Frau im Einsatz.

T 1 - Eigenanforderung

Datum / Zeit

Sonntag, 4. September 2022 - 16:18

Gemeinde:

Ort

Mölltaler Gletscher

Gestern wurden wir auf Anforderung der FF Flattach um 16:18 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem technischen Einsatz nach Flattach ins Skigebiet Mölltaler Gletscher alarmiert.


Ein Wanderer wurde dort von einem schweren Felsen eingeklemmt und konnte sich nicht selbstständig befreien. Darauffolgend wurden die FF Flattach sowie die Bergrettung Fragent alarmiert. In späterer Folge wurden auch wir zur Einsatzstelle alarmiert, um unsere Bergeausrüstung zur Verfügung zu stellen.


Gerade als wir unsere Ausrüstung in den Hubschrauber des Innenministeriums verladen wollten erhielten wir über Funk die Info das der Wanderer von der Bergrettung aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte. Wir blieben bis zur vollständigen Bergung im Tal in Bereitschaft und konnten dann unseren Einsatz beenden und wieder ins Rüsthaus einrücken.

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